Kauf eines Kurzholz-LKW mit Ladekran
Thüringen: ThüringenForst - Anstalt öffentlichen Rechts · 99085 Erfurt (Erfurt, Kreisfreie Stadt)
- Auftraggeber
- Thüringen: ThüringenForst - Anstalt öffentlichen Rechts
- Ort
- 99085 Erfurt (Erfurt, Kreisfreie Stadt)
- Veröffentlicht
- 15.09.2026
- Frist (abgelaufen)
- 19.10.2026
- Hauptgegenstand
- 34000000 — Fahrzeuge
- Weiterer CPV
- 34130000 — Fahrzeuge
Aus der Bekanntmachung
Der Auftraggeber beabsichtigt den Kauf eines Kurzholz-LKW mit Ladekran. Der LKW ist für Arbeiten im Forstbetrieb vorgesehen und soll für die Logistik an den Gebirgsharvestersystemen zum Einsatz kommen. Das Haupttätigkeitsfeld sind Ladearbeiten mit kurzen Transportentfernungen. Die Auslieferung an den Auftraggeber soll jeweils zum frühestmöglichen Zeitpunkt, muss jedoch spätestens 12 Monate nach der Zuschlagserteilung erfolgt sein. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Kauf eines Kurzholz-LKW mit Ladekran. Der LKW ist für Arbeiten im Forstbetrieb vorgesehen und soll für die Logistik an den Gebirgsharvestersystemen zum Einsatz kommen. Das Haupttätigkeitsfeld sind häufige Ladearbeiten mit kurzen Transportentfernungen. Der Kran muss ausreichend stark dimensioniert sein, um für den Dauereinsatz geeignet zu sein. Es wird von mehr als 10 Be- und Entladevorgänge je Tag ausgegangen. Das Gespann muss für den Einsatz auf Asphalt und auf wassergebundenen Wegdecken (Waldwege zur Holzabfuhr) geeignet sein. Die Auslieferung an den Auftraggeber erfolgt zum frühestmöglichen Zeitpunkt, jedoch spätestens 12 Monate nach der Zuschlagserteilung. Die hiesige Beschaffung war bereits Gegenstand eines Vergabeverfahrens (Az.: 8012-D-400-2026-0005). Dieses Verfahren wurde am 07.09.2026 aufgehoben (614118-2026-Ergebnis, OJ S 172/2026 07/09/2026). Bitte beachten Sie bei Teilnahme am Verfahren, dass nur Fahrzeuge mit mindestens 400 KW Motorleistung angeboten werden dürfen. Das Nichterreichen dieser Vorgabe führt zwingend zum Ausschluss. Die Bieter müssen mindestens zwei Referenzprojekte aus den letzten drei Geschäftsjahren über die Ausführung vergleichbarer Lieferaufträge darstellen. In die „Bietererklärung zur Eignung“ sind ferner die Gesamtumsätze aus den Geschäftsjahren 2024 und 2025 einzutragen. Der Auftrag kann nur an ein Unternehmen erteilt werden, das in den Geschäftsjahren 2024 und 2025 jeweils einen Mindestjahresumsatz von mindestens 500.000,00 € erwirtschaftet hat. Anhand der vom Bieter im Angebot getätigten Angaben wird jeweils ein Wertungspreis errechnet. Nähere Ausführungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Der niedrigste Wertungspreis erhält den Zuschlag.