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Ausschreibungen

Nationale Vulnerabilitätsanalyse internationaler Lieferketten

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie - Vergabestelle ZC4 · 10115 Berlin (Berlin)

Auftraggeber
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie - Vergabestelle ZC4
Ort
10115 Berlin (Berlin)
Veröffentlicht
21.09.2026
Frist (abgelaufen)
06.10.2026
Hauptgegenstand
73000000 — Forschung & Entwicklung
Weitere CPV
72316000 — IT-Dienstleistungen
72314000 — IT-Dienstleistungen
72312100 — IT-Dienstleistungen

Aus der Bekanntmachung

Ziel der Beauftragung ist die Identifikation und Bewertung von Abhängigkeiten Deutschlands/deutscher Unternehmen in globalen Lieferketten. Hierzu sollen in einem ersten Schritt Supply-Chain-Indizes für verschiedene Analysezwecke entwickelt werden (Modul A). In einem zweiten Schritt sollen nationale Abhängigkeiten gegenüber Handelspartnern hergeleitet werden (Modul B). Der Analyserahmen soll danach um indirekte Abhängigkeiten erweitert werden (Modul C) und unter Anwendung geeigneter Kriterien um die Bewertung tatsächlicher Vulnerabilitäten auf nationaler Ebene ergänzt werden (Modul D). Es soll auf Basis der Erkenntnisse eine für Analysezwecke geeignete interaktive (teil-)visuelle IT-basierte Darstellung entwickelt werden, die Nutzern Analysefunktionen über verschiedene Analyseebenen bereitstellt und visualisiert (Modul E). Abschließend sollen Abhängigkeiten und Vulnerabilitäten auf disaggregierter Ebene mit Liefer-, Wertschöpfungs- und Technologieketten verknüpft werden, um in Szenarien betroffenen Lieferketten identifizieren und Auswirkungen modellgestützt betrachten zu können (Modul F). Sofern eine Pflicht zur Eintragung in einem der in Anhang XI zur Richtlinie 2014/24/EU, Seite 160, über die öffentliche Auftragsvergabe genannten Register besteht, ist ein Auszug der Eintragung in Textform, der nicht älter als sechs Monate zum Ende der Angebotsfrist ist, vorzulegen. Versicherungsschutz während des gesamten Auftragszeitraums mit einer Mindesthaftung von 1.000.000,00 Euro je Schadensfall für Personen-, Sach- und Vermögenschäden sowie einer jährlichen Deckungssumme von mindestens 2.000.000,00 Euro Mindestens 10 fest angestellte Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente; Teilzeitstellen bzw. geringfügig Beschäftigte können summiert werden), ermittelt als Durchschnitt der – sofern verfügbar – letzten drei Jahre. Der Bewerber muss zum Nachweis der Erfahrung und Fachkunde einschlägige Referenzaufträge (Unternehmensreferenzen) zu folgenden Bereichen aufweisen:

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